Ackerschachtel-halm

                                  siehe bei Z    Zinnkraut

                                                                                     

Anis
(Pimpinella anisum)

Auch genannt:

Arnis, Brotsamen, Enes, Enis, Einis, Jenes, Römischer Fenchel

Inhaltsstoffe:

ätherisches Öl, Anethol, Isoanethol, Ansiketon, Anissäure, Acetaldehyd, Acetylcholin, Azulen, Bergapten, Bor, Kampfer, Carvon, Chamazulen, Eugenol, Kaffeesäure, Cumarine, Myristicin, Salicylate, Thymol, Umbelliferon, Xanthotoxin,  Vitamin C

In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen, Verdauungsschwäche und bei der Milchbildung.

Heilwirkung:

antibakteriell, entspannend, harntreibend,
krampflösend, schleimlösend, tonisierend,
Abgeschlagenheit, Aphrodisiakum,
Appetitlosigkeit, Asthma, Blähungen, Bronchitis,
Epilepsie (unterstützend), trockener Husten,
Halsinfektionen, Insektenstiche, Milchbildung,
Magenkrämpfe, Schlaflosigkeit, Verdauungsschwäche

                                                                                            

Artischockenblätter

(Cynarae folium)

 

 

Inhaltsstoffe:

Bitterstoff, Caffeoylchinasäuren, Cynarin, Cynaropikrin, Cynarosid, Enzyme, Flavonoide, Gerbsäure, Inulin, Scolymosid

Erleichtert die Verdauung von Fetten. Außerdem legen wissenschaftliche Untersuchungen nahe, dass die Artischockenblätter die Lebertätigkeit unterstützt und sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirkt - kann helfen, erhöhten Blutzucker zu senken. Die Artischocke ist außerdem reich an den Vitaminen C und B1, dem Provitamin A, sowie den Mineralien Eisen, Calcium und Magnesium. Außerdem enthält sie das Kohlenhydrat Inulin, einen löslichen Ballaststoff, der für die Darmgesundheit sehr wertvoll ist und ein angenehmes Sättigungsgefühl vermitteln kann.

Heilwirkung:

antioxidativ, ausscheidungsfördernd von Lebergalle (choleretisch) und der Galle der Gallenblase (choleretisch),
cholesterinsenkend, entzündungshemmend,
krampflösend, leberregenerierend, leberschützend,
verdauungsfördernd, Bauchschmerzen,
Bauchspeicheldrüse anregend, Blähungen, Blutzucker senkend, Cholesterinablagerungen werden gelöst, Diabetes,
Fettverdauung wird verbessert, Gallenschwäche, Gallensteine, Übelkeit, Leberschwäche, Leberzellen wachsen besser.

                        

                           

Basilikum

(Ocimum basilicum)

Auch genannt:

Basilge, Basilienkraut, Braunsilge, Josefskräutlein, Hirnkraut, Königskraut, Krampfkräutel, Nelkenbasilie

 

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Basilischer Kampfer, Cineol, Menthol, Thymol, Methylcavicol, Anethol, Kampfer, Gerbstoff, Saponine, Flavonoide, Farnesol, Stigmasterol, Beta-Sitosterol

 

Basilikum stärkt nicht nur die Verdauungsorgane, sondern beruhigt auch die Nerven und lindert Migräne.

Auch gegen Wechseljahrsbeschwerden kann man Basilikum verwenden, denn sein Inhaltsstoff Beta-Sitosterol ist dem Hormon Östrogen ähnlich und wirkt daher dem Hormonmangel entgegen. Stigmasterol, ein weiterer Inhaltsstoff, fördert den Eisprung.

Frische Blätter helfen zerrieben gegen Insektenstiche, sie kühlen und helfen gegen Schwellungen,

auch das ätherische Öl hilft gegen Insektenstiche, nervöse Schlaflosigkeit und Migräne.

Heilwirkung:

antibakteriell, beruhigend, harntreibend, krampflösend,
schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend,
tonisierend, Fieber, Magenschwäche, Blähungen,
darmreinigend, Darminfektionen, Magenkrämpfe,
Verstopfung, Gicht, Blasenentzündung,
Nervenschwäche, Schwindelanfälle, Migräne, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruations fördernd,
Muttermilch fördernd, Hautabschürfungen, Hautrisse,
Schlecht heilende Wunden, Insektenstiche, kühlend bei Schwellungen.

                                                                                            

Beinwellblätter/Kraut

(Symphytum officinale)

Auch genannt:

Beinwurz, Bienenkraut

 

Darf nicht innerlich eingenommen werden!

Inhaltsstoffe:

Allantoin, Gerbstoff, Schleim, Asparagin, Alkaloide, ätherisches Öl, Flavonoide, Harz, Kieselsäure, Pyrrolizidinalkaloide, Stigmasterol

Darf nur äusserlich angewendet werden! Da bedingt leberschädigend.

Haupt-Anwendungen:

Verletzungen des Bewegungsapparates, Knochenverletzung, Knochenhautentzündung, Verrenkung, Verstauchung, Zerrung

Heilwirkung:

beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, kühlend, lindernd, wundheilend, schmerzstillend

Anwendungsbereiche:

Abszesse, Arthritis, Arthrose,  Blaue Flecken,
Bluterguss, Brandwunde, Eiternde Wunden, Ekzeme, Furunkel, Gelenkschmerzen, Geschwüre, Geschwulst,
Insektenbiss, Insektenstich, Ischias, Juckreiz, Hämorrhoiden, Hautjucken, Hautrisse, Hautschäden, Hornhaut, Knochenbruch, Knochenhautentzündung, Krampfadern,
Muskelkater, Narbenschmerzen, Offenes Bein, Phantomschmerzen, Quetschungen, schlecht heilende Wunden, Schleimbeutelentzündng, Schmerzen, Schnittwunden, Schuppenflechte,  Sehnenscheidenentzündung, Spinnenbiss, Unterschenkelgeschwüre, Venenentzündung, Verbrennungen

 

                                                                                     

BIRKENBLÄTTER
(Betula pendula)

Auch genannt:

Maibaum, Frühlingsbaum, Besenbaum, Besenbirke, Bork, Bark, Hexenbesen, Hängebirke, Moorbirke, Rauhbirke, Sandbirke, Warzenbirke, Weissbirke

Inhaltsstoffe:

Ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Vitamin C, Harz, Saponine, Flavone

In der Heilkunde werden die Blätter der Birke vor    allem im Nieren-Blasen-Bereich und für Haut und    Haare eingesetzt.

Heilwirkung:

blutreinigend, harntreibend, Blasenentzündung,
Nierenschwäche, Nierensteine, Rheuma, Gicht, Ödeme,
Hautprobleme, Ekzeme, Flechten, Allergien,
Diabetes (unterstützend - leicht Fälle), Husten,
Haarausfall, Schuppen, Durchfall, Frühjahrsmüdigkeit

                                                                                

BOCKSHORNKLEESAMEN
(Trigonella foenum-graecum)

Inhaltsstoffe:

Schleimstoffe, Saponin, Flavonglykosid, Bitterstoff, Eisen, Phosphor, ätherisches Öl

Stärkt den Appetit und das Allgemeinbefinden und wirkt Untergewicht entgegen. Auch bei Erkrankungen der Atmungswege oder des Verdauungsappartes setzt er seine entzündungswidrigen und schleimlösenden Fähigkeiten ein.

Äusserlich kann man den Tee als Kompresse oder die gekochten und zerstampften Samen als Breiumschlag auf die erkrankten Stellen legen, der Bockshornklee fördert das Reifwerden von Furunkeln und die Abheilung verschiedener Hauterkrankungen.

Bockshornklee wirkt kräftigend und blutreinigend.

Heilwirkung:

Appetitlosigkeit, Allgemeinschwäche, blutbildend, entzündungswidrig, schleimlösend, Anregung der Milchsekretion, Husten, Bronchitis, Halsschmerzen, Blasenentzündung, Magerkeit, Rekonvaleszenz,
Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Furunkel,
Abszesse, aufgesprungene Lippen, Offene Beine,
Geschwüre, Lymphdrüsenschwellungen

                                                                                         

BRENNNESSELBLÄTTER / KRAUT / SAMEN
(Urtica dioica)

Auch genannt:

Donnernessel, Grosse Nessel, Hanfnessel, Nettel, Saunessel

Inhaltsstoffe:

Vitamine, Mineralien, Eisen, Histamin, Sekretin, Curmarine

Die Brennessel ist eine hervorragende Stoffwechsel-Pflanze. Vor allem als Kur wirkt sie Wunder, indem sie Schlacken aus dem Körper auspült. Sie hilft auch gegen Rheumatismus und Gicht, weil sie die Giftstoffe aus dem Körper auspült. Die Brennesselsamen geben Kraft und wirken gut bei Erschöpfungszuständen.

Heilwirkung:

blutreinigend, blutbildend, blutstillend, Stoffwechselfördernd,
Harnwegserkrankungen, Rheumatismus, Gicht, Haarwuchsfördernd, Schuppen, Frühjahrsmüdigkeit,
Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenschwäche,
Nierenschwäche, Diabetes (unterstützend),
Bluthochdruck

                                                                                         

Buchweizenkraut

(Fagopyrum esculentum Moench)

Auch genannt:

Heidenkorn,

Buchweizen

 

(Ist kein Getreide)

 

 

 

Ich kaufe Buchweizen im Reformhaus (Alnatura) und gebe es ins Müsli (bei mir und bei meinem Pferd)

Inhaltsstoffe:

Eiweiß, Fagopyrin, Flavonoidglykoside, Fett, Gerbstoffe, Hyperosid, Kaffeesäuren, Minerale, Naphthodianthron, Phenolcarbonsäuren, Quercitrin, Rutin, Salicylsäure, Tryptophan, Vitamine

Der wichtigste Inhaltsstoff ist das Rutin, das die Mikrozirkulation in den Blutgefäßen verbessert und die Gewäßwände positiv verändert. Eine Kur ist wunderbar geeignet um Durchblutungsstörungen und Krampfadern zu verhindern.

Haupt-Anwendungen:

CVI (chronisch venöse Insuffizienz),
Venenschwäche,

Heilwirkung:

antioxidativ, blutzuckersenkend, durchblutungsfördernd,
entzündungshemmend, gefäßstärkend, gefäßverbessernd,
ödemprotektiv, schleimlösend

Weitere Anwendungsbereiche:

Arterioskleroseprophylaxe, Durchblutungsstörungen,
Kapillarbrüchigkeit, Krampfadern, Ödeme, Radikalenfänger,
Venenschwäche, Zellschutz

                                                                                          

ECHINACEA (SONNENHUT)-Kraut
(Echinacea purpurea)

 

Sonnenhut

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Echinacosid, Harzstoffe, Betain, Laevulose, Glukose, Inulin, Pentosan, Vitamin C, Fermente

Der Sonnenhut hat die Fähigkeit das körpereigene Immunsystem anzuregen. Dies erreicht er unter anderem dadurch, dass er die Fresszellen im Blut und Gewebe aktiviert.

Daher wundert es nicht, dass der Sonnenhut eine sehr beliebte Heilpflanze ist, die gegen Infektneigung eingesetzt wird, beispielsweise wenn man zu Erkältungen neigt oder bei schleichenden chronischen Infektionen.

Auch bei schlecht heilenden Wunden wird er oft erfolgreich eingesetzt (äusserlich und innerlich).

Heilwirkung:

Erkältungskrankheiten, Grippale Infekte, Vorbeugung gegen Infektionen, Husten, Bronchitis, Abszesse, Unterschenkelgeschwüre, Leichte Verbrennungen,
Schlecht heilende Wunden

                                                                                               

EUKALYPTUSBLÄTTER
(Eukalyptus globulus)

Hauptverbindung im Eukalyptusöl ist das 1,8-Cineol (über 70 %), ferner sind 1-Pinen (Spuren bis maximal 9 %), 2-Pinen (0-1,5 %), Limonen (0-12 %), Phellandren (0-1,5 %) enthalten;

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Cineol, Triterpene, Gerbstoffe, Phellandren, Piperiton.

In der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) zählt Eukalyptusöl zu den besonders effizienten Wirkstoffen bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten, denn das Öl des Eukalyptusbaums wirkt nicht nur „antiseptisch“ sondern auch sekretomotorisch beziehungsweise „expektorierend, das heißt, es fördert den Auswurf des Husten- oder Schnupfensekrets, wobei das Sekret nicht nur verflüssigt, sondern auch schneller abtransportiert wird“, . Außerdem hat Eukalyptusöl eine entzündungshemmende, antibakterielle und antiasthmatische Wirkung.

Anwendungsbereiche / Heilwirkung:

Angina, Antibakteriell, Antirheumatisch, Antiseptisch, Asthma bronchiale, Bakterizid, Belebend, Beugt Erkältungen und Grippe vor, Bronchitis, Erfrischend, Erkältung, Fieber, Fiebersenkend, Fördert Wundheilung, Fungizid, Gegen Parasiten, Heiserkeit, Husten, Infektionskrankheiten, Insektizid, Keimtötend, Krampflösend, Lethargie, Lunge, Lustlosigkeit, Muskelschmerzen, Nervenentzündung, Rheuma, Schleimlösend, Sinusitis Erkältung, Stirnhöhlenentzündung, Trägheit,  unterstützt und aktiviert die Atmung, Verhindert die Ausbreitung von Keimen, Vertreibt Insekten

                                                                                        

Flohsamen

(Plantago ovata, Plantago afra, Plantago psyllium)

Auch genannt:

Flohkraut, Indischer Flohsamen, Heusamen, Indischer Wegerich, Sandwegerich

 

Inhaltsstoffe:

Schleim, Öl, Zellulose, Iridoidglykoside, Aucubin

Bei Durchfall können die Flohsamen die überreichliche Flüssigkeit im Darm aufsaugen, denn die kleinen Samen der Flohsamenpflanze haben eine enorme Quellkraft,

bei dieser Gelegenheit saugen sie auch die Toxine der Bakterien auf und machen sie dadurch unwirksam.

Die Flohsamen wirken sehr sanft und werden von den Meisten so gut vertragen, dass sie lindernd auf einen gereizten und entzündeten Darm der Patienten wirken.

Heilwirkung / Anwendungsbereiche:

verdauungsfördernd, Blutzucker senkend,
entzündungshemmend, Darmträgheit, Diarrhoe,
Durchfall, Obstipation, Reizdarm, Hämorrhoiden, Analfissur, Geschwüre, Diabetes mellitus,
erhöhte Blutfettwerte, Gicht, Angina, Furunkel, Ödeme

                                                                                         

Grüner Tee - Blätter

(camellia sinensis oder thea assamica)

Inhaltsstoffe und Heilwirkung des grünen Tees:

Koffein (Teein) – sanfte Belebung ohne Kreislaufstörung,

Aminosäuren – fangen die Wirkung des Koffeins auf, daher verträglicher als Kaffee;

Gerbstoffe (Tannine) – beruhigen und stabilisieren den Verdauungstrakt;

Alkaloide (Theophyllin, Theobromin) harntreibend, gefäßerweiternd, regen die Herztätigkeit auf sanfte Weise an;

Fluor – Kariesprophylaxe;

Mangan - Aufbauende Wirkung auf das Bindegewebe, Knorpel und Knochen;

Ätherische Öle;

Saponine – regulieren den Fettstoffwechsel;

Vitamin B1 – stärkt Nervenzellen und Muskeln;

Vitamin B2 – fördert den Stoffwechsel;

Vitamin B5 – steigert den Stoffwechsel und Entgiftungsreaktionen;

Vitamin C – stimuliert die Immunabwehr und reguliert den Zellstoffwechsel.

Weitere Heilwirkung des grünen Tees:

wirkt positiv gegen Arteriosklerose, hohen Blutdruck und Gehirnschlag. Er besitzt ein Enzym, das den Auslösemechanismus von hohem Blutdruck positiv beeinflusst. Verschiedene Katechine im grünen Tee hemmen die Bildung von Substanzen, die eine Mutation von Körperzellen erzeugen (z.B.Metastasen). Amerikanische und japanische Fachleute der Universitäten fanden heraus, dass Grüntee zweifelsfrei einen hochwirksamen Wirkstoff gegen Krebserkrankungen enthält (Epigallocatechingallat), dem eine Anti-Tumor-Wirkung zugeschrieben wird.
Der hohe Fluorgehalt im Grüntee kann Karies verhindern. Das im Grüntee enthaltene Tannin ist 20 mal wirksamer als Vitamin E, welches durch das Vermindern von Superoxyd den Alterungsprozess herabsetzt (höchste Lebenserwartung in Japan). Ein hoher Zinkgehalt stärkt die Abwehrkräfte.

                                                                                               

Hagebutten

(Rosa canina)

Auch genannt:

Heckenrose, Wildrose, Zaunrose, Weinrose, Apfelrose

Inhaltsstoffe:

Vitamine C, K, Flavone, Fruchtsäuren, Vitamin B-Komplex, Betacarotin und Antioxidanzien

Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt (100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C).

Auch zu empfehlen sind Hagebutten für die Gelenksknorpel und deren Regeneration, wie Forschungen in Dänemark gezeigt haben. Sie enthalten einen speziellen Stoff, ein Galaktolipid (GOPO), das bei Gelenkschmerzen und Arthrose die Schmerzempfindlichkeit reduziert und die Geschmeidigkeit der Bewegung verbessert.

Die regelmäßige Zufütterung von Hagebutten sorgt zudem für eine bessere Durchblutung der Kapillargefäße und besonders der Huflederhaut.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Hagebutte sind die Haare der Kerne. Sie sind ein hochwirksames Mittel gegen Darmwürmer.

Heilwirkung:

Arthrose, Erkältungen, erhöhter Vitamin C-Bedarf, Frühjahrsmüdigkeit, Stärkung des Immunsystems,
leicht harntreibend, Kapillargefäße- und Huflederhaut/Durchblutung, Darmwürmer

                                                                                             

Kamilleblüten

(Matricaria chamomilla)

Auch genannt:

Apfelkraut, Apfelblümlein, Haugenblume, Hermel, Hermelin, Kamelle, Kammerblume, Kummerblume, Laugenblume, Mägdeblume, Mariamagdalenakraut, Muskatblume, Mutterkraut

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Azulen, Chamazulen, Apiin, Bitterstoffe, Flavone, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Cumarin, Borneol, Werg, Farnesol, Herniarin, Hyperosid, Oleanolsäure, Salicylate, Salizylsäure, Schwefel, Thujon, Umbelliferon.

Haupt-Anwendungen: Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden

Heilwirkung:

antibakteriell, austrocknend (nicht bei Augenentzündung nehmen)!!!, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schmerzlindernd, Allergien, Asthma, Blähungen, Blasenentzündung, Blasenschwäche,
Darmkoliken, Darmschleimhautentzündung, Durchfall,
Ekzeme, Entzündete Wunden, Erkältung, Fieber, Furunkel, Geschwüre, Gicht, Grippe,  Gürtelrose, Hämorrhoiden, Halsentzündung, Hexenschuss, Hautunreinheiten, Husten,
Infizierte Wunden, Ischias, Juckreiz, Lymphknoten-Schwellungen, Magengeschwür, Magenkrämpfe,
Magenschleimhautentzündung, Mandelentzündung,
Menstruationsbeschwerden, Mundgeruch, Mundschleimhautentzündung, Muttermilch fördernd, Nebenhöhlenentzündung, Nervenschmerzen, Nervosität,
Neuralgien, Reizdarm, Reizmagen, Rheuma, Schnupfen, Schlaflosigkeit, Sodbrennen, Stress, Unterleibserkrankungen, Verstopfung, Weissfluss, Wunden, Zahnfleischentzündung

                                                                                            

Löwenzahn - Kraut, Wurzel, Blüte

(Taraxacum officinale)

Auch genannt: Kuhblume

Inhaltsstoffe:

Bitterstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Cholin, Inulin

Löwenzahn eine ausgeprägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich zu einer Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane und Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden.
Aus den gleichen Gründen kann er auch bei Rheumatismus helfen

Heilwirkung - Anwendungsbereiche:

blutbildend, blutreinigend, harntreibend, tonisierend,
Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronische Gelenkerkrankungen, Rheuma, Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche, Gallensteine, Nierensteine, Allergien, Arteriosklerose, Wassersucht, Kopfschmerzen, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruations fördernd, Pickel, Ekzem, Hühnerauge, Warzen

                                                                                              

Mädesüsskraut

(Spiraea ulmaria, Filipendula ulmaria, Ulmaria palustris)

Auch genannt:

Beinkraut, Geissbart, Spierstaude, Wiesenkönigin, Wilder Flieder, Krampfkraut

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Salizylsäureverbindungen, Heliotropin, Vanillin, Zitronensäure, Gerbsäure, Gaultherin, Kieselsäure, Terpene, Wachs, Fett, Farbstoff Spiraein.

Mädesüss hilft sehr gut gegen die meisten Arten von Ödemen, seine harntreibende und entgiftende Wirkung lässt ihn auch bei Problemen des Harnapparates und des Stoffwechsels helfen;

Bei Erkältungen oder gar Grippe wird man seine fiebersenkende und schmerzlindernde Wirkung schätzen lernen und es hilft beim Abschwellen der Schleimhäute.

Heilwirkung:

blutreinigend, entgiftend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend, schweisstreibend,
Blasenprobleme, Darmprobleme, Erkältungen, Grippe, Fieber, Gicht, Magenprobleme, Nierenprobleme, Rheuma, Schmerzen,
Migräne, Kopfschmerzen, Ödeme, Wassersucht

                                                                                           

Melissenkraut
(Melissa officinalis)

Auch genannt:

Zitronenmelisse,

Bienenfang, Bienenkraut, Englische Brennessel, Hasenohr, Herzbrot, Herzkraut, Herztrost, Limonikraut, Mutterwurz, Nervenkräutel, Pfaffenkraut, Riechnessel, Spanischer Salbei, Wanzenkraut, Zahnwehkraut, Zitronenkraut, Zitronella

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Bitterstoff, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Schleim, Glykosid, Saponin, Thymol

Das Haupteinsatzgebiet der Melisse ist die Beruhigung des Nervensystems, womit sie gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden helfen kann.

Melisse hilft auch bei der Verdauung und wirkt entkrampfend auf Magen und Darm. Nach längerer Krankheit kann sie den Appetit steigern.


Sie kann auch Kopfschmerzen und Reizungen des Nervensystems lindern, was für ihren Einsatz gegen Neuralgien, Reizbarkeit und Unruhe spricht

Heilwirkung:

ausgleichend (Gemüt), antibakteriell, aufmunternd,
beruhigend, entspannend, krampflösend, kühlend,
pilzhemmend, schmerzstillend, schweisstreibend,
virushemmend,

Anwendungsbereiche:

Angstzustände, Appetitlosigkeit,  Asthma, Blähungen, Blutergüsse, Bronchitis, Erkältung, Fieber,
Geschwüre, Gicht, Grippe, Herzbeschwerden (nervöse),   Husten, Insektenstiche, Ischias, Kopfschmerzen,
Lippen-Herpes, Magenkrämpfe, Magenleiden, 
Menstruationsbeschwerden, Migräne, Milchstau, Neuralgien,
Ohrenschmerzen, Periodenkrämpfe, Quetschungen,
Reizbarkeit, Rheuma, Schlafstörungen, Sodbrennen, Wechseljahrsbeschwerden, Unruhezustände, Unterleibskrankheiten, Wunden, Zahnschmerzen

                                                                                        

Neem - Samen, Blätter

(Azadirachta indica)

Auch genannt:

Niem, Niembaum, Neembaum

Inhaltsstoffe:

Azadirachtin, Meliantriol, Salanin, Nimbin, Nimbidin, Gerbsäure, Phosphor, Polysacharide, Harz, Hyperosid, Limonoide, Linolsäure, Quercetin, Myristizinsäure, Rutin, Schwefel, ätherische Öle

Der Neembaum beinhaltet eine einzigartige Kombination von Inhaltstoffen, die gegen Insekten und Krankheitserreger wirken. So schützt sich der Baum selbst und stellt auch den Menschen und Tieren ein wertvolles Heilmittel zur Verfügung.

Von indischen Ärzten werden Niem-Produkte seit 2000 Jahren gegen Anämie, Bluthochdruck, Hepatitis, Geschwüre, Lepra, Nesselsucht, Schilddrüsenerkrankungen und Verdauungsstörungen eingesetzt. Außerdem wird Neem als Mittel gegen Kopfläuse und in der Zahn- und Mundhygiene genutzt und soll bei Diabetes und Krebs helfen, sowie den Cholesterinspiegel  reduzieren. Ebenso werden Niemprodukte in Indien seit Jahrhunderten als Spermizid und zur Abtreibung genutzt. Indische Forscher haben diese Wirkung bestätigt

Nicht für Henste und nicht für Zuchtstuten geeignet!

Haupt-Anwendung:

Hautpilze, Geschwüre, Ekzeme, Nesselsucht, Insekten- und Parasitenabwehr, Entzündungen

Heilwirkung:

antibakteriell, antiviral, virostatisch, pilzhemmend, fungizid,
insektizid, spermizid, empfängnisverhütend

Anwendungsbereiche:

Allergien, Arthritis, Diabetes, Hautentzündungen, Wunden, Furunkel, Ekzeme, Geschwüre, Hämorrhoiden, Hautpilz, Juckreiz,Nesselsucht, Kopfschuppen, Arrhythmischer bzw. zu schneller Herzschlag, Kopfläuse, Krätze, Milben, Warzen, Scheidenentzündung, Schuppenflechte, Husten, Bronchitis, Blasenentzündung, Bluthochdruck, Durchfall, Darmentzündungen, Darmwürmer, Darmparasiten, Kopfschmerzen,  Zahnschmerzen, Neuralgien, Leberschwäche, Rheuma,

übt auf das zentrale Nervensystem einen mild senkenden bzw. dämpfenden Einfluss aus und führt zu einer Verlangsamung der allgemeinen Aktivität, einer Herabsetzung der Atemfrequenz

                                                                              

Oregano

(Origanum vulgare)

Auch genannt:

Dost, Wilder Majoran, Gemeiner Dost, Dosten, Wilder Balsam, Bergminze, Blauer Dunst

Inhaltsstoffe:

Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherisches Öl, Thymol, Carvacrol, Rosmarinsäure, Thymoquinon, hoher Antioxidantiengehalt (Flavonoide und Phenolsäuren)

Hauptanwendung: Natürliches Antibiotika, Pilz, Darmparasiten, bakterielle Entzündungen, Husten.

Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden kann.

Heilwirkung: schleimlösend, entzündungshemmend, stark fungizid, antibakteriell, hemmend auf die Teilung von Krebszellen, blutverdünnend

Anwendungsbereiche: Bakterielle Entzündungen, Darmparasiten, Husten, Geschwüre, Krebs, Pilz-Infektionen, Thrombose-blutverdünnend

                   

            

Pfefferminze

(Mentha piperita)

Auch genannt:

Aderminze, Balsam, Edelminze, Englische Minze, Gartenminze, Peperminte, Schmeckerts, Teeminze

Inhaltsstoffe:

Ätherische Öle (u.a. Menthol), Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide, Enzyme, Valeriansäure

Hauptanwendung: Verdauungsbeschwerden (innerlich), Muskelverspannungen (äußerlich)

Heilwirkung:

antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig,
keimtötend, galletreibend, krampflösend, schmerzstillend

Anwendungsbereiche:

Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, Erkältung, Gallenbeschwerden, Grippe, Herzschwäche, Hexenschuss, Ischias, Kopfschmerzen, Krämpfe, Magenkrämpfe, Magenschmerzen, Migräne, Mundgeruch, Muskelverspannungen, Nervenschmerzen, Nierenschwäche, Rheuma, schlecht heilende Wunden, Schnupfen, Verdauungsschwäche

                                                                                 

Salbei -Blätter

(Salvia officinalis)

Auch genannt:

Altweiberschmecken, Gschmackblatteln, Kreuzsalbei, Muskatellerkraut, Sälvel, Salf, Salfat, Salser, Scharleikraut, Selve, Zaffe, Zuffen, Zupfblatteln

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, d-Kampfer, Salviol, Salven, Betulin, Asparagin, Bitterstoff, Borneol, Carnosinsäure, Zineol, Flavonoide, Fumarsäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Ledol, Limonen, Menthol, Östrogenartige Stoffe, Oleanolsäure, Pinen, Sabinol, Salizylsäure, Saponine, Terpineol, Thujon, Thymol, Zink, Vitamine

Sein Spezialgebiet ist die zusammenziehende und desinfizierende Wirkung.

Dadurch wirkt er gut bei Halsschmerzen und ist bei Halsentzündungen aller Art die Pflanze der Wahl.

Der Salbei hat ausserdem eine ausgesprochen schweisshemmende Wirkung.

Genauer betrachtet hat der Salbei so vielfältige Heilwirkungen, dass man ihn zu Recht fast als Allheilmittel bezeichnen kann

Haupt-Anwendung:

Halsschmerzen, Schwitzen, Schnittwunden und eitrige Wunden

Heilwirkung:

Adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend,
tonisierend

Anwendungsbereiche:

Appetitlosigkeit, Blähungen, Bronchitis, Depressionen,     Diabetes (unterstützend in leichten Fällen),
Durchfall, Eitrige Geschwüre, Ekzeme, Erkältungen,
Gürtelrose, Gallenschwäche, Gedächtnisschwäche, Gicht,
Haarausfall, Hauterkrankungen, Heiserkeit,                         hemmt die Milchsekretion, Hitzewallungen, Husten,
Insektenstiche, Kehlkopfkatarrh, Keuchhusten,
Leberschwäche, Lungenschwäche, Magenbeschwerden,
Mandelentzündungen, Menstruationsbeschwerden,
Mundgeruch, Mundschleimhautentzündungen,
Nachtschweiss, Nervenschwäche, Rachenentzündungen, Rheuma, Schlecht heilende Wunden, Starkes Schwitzen,
Verdauungsschwäche, Verstopfung, Wechseljahrsbeschwerden, Weissfluss, Wunden,
Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen

                                                                                 

Weide / Weidenrinde

(Salix alba)

Auch genannt:

Felbern, Katzenstrauch, Korbweide, Maiholz, Weihbuschen

Inhaltsstoffe:

Glykosid Salicin, Salizylsäure, Gerbstoffe, Gerbsäure / zahlreiche Flavonoide, unterschiedliche Phenole

Weidenrinde enthält Salicin, das erst in der Leber und am Entzündungsherd in Salicylsäure umgewandelt wird. Deshalb verursacht Weidenrinde auch keine wesentlichen Magen-Darm-Beschwerden wie Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika. Genau wie der verwandte Wirkstoff Acetylsalicylsäure lindert Weidenrinde Schmerzen, hemmt Entzündungen und senkt Fieber, indem die Produktion der schmerz- und entzündungsfördernden Eiweiße (Prostaglandine) unterdrückt wird. Neben den genannten Effekten wurde neuerdings auch eine knorpelprotektive Wirkung belegt.

Heilwirkung:

entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend,
schweisstreibend, Erkältungen, Grippale Infekte,
Fieber, Rheuma, Gicht, Blasenentzündung, Migräne, Kopfschmerzen, neuralgische Schmerzen, Osteoarthritis, Rückenschmerzen

                                                                                          

Weissdorn

(Crataegus oxyacantha)

Auch genannt:

Mehlbeere, Haakäsen, Hagäpfli, Hagedorn, Hägele, Hagewiepkes, Heckendorn, Wibelken, Wubbelken, Zaundorn

 

Inhaltsstoffe:

Ätherisches Öl, Trimethylamin, Glykosid Oxyacanthin, Gerbstoff, Saponin, Fructose, Crataegussäure, Aluminium, Kalium, Natrium, Calcium, phosphorsaure Salze

Weissdorn hat wertvolle Heilwirkungen auf das schwache Herz und das sogar ohne Nebenwirkungen und sehr mild. Was dem Weissdorn in früherer Zeit an Anerkennung fehlte, hat er heutzutage in Hülle und Fülle, denn er ist die erste Wahl, wenn es darum geht ein Altersherz sanft zu stärken

Heilwirkung:

Altersherz, Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufstörungen,
beruhigend, Nervosität, Schlaflosigkeit, Wechseljahrsbeschwerden

                                                                                          

ZINNKRAUT (Equisetum arvense)

Auch genannt:

Ackerschachtel-Halm,  Pferdeschwanz, Katzenwedel

Inhaltsstoffe:

Kieselsäure, Saponine, Flavone, Glykoside, Kalzium, Kalium, Magnesium

Enthält sehr viel Kieselsäure, was den Einsatz bei Nierenkrankheiten und Problemen des Bindegewebes begründet. Zinnkraut (Acker-Schachtelhalm) wird von Sportlern zur Stärkung von Sehnen und Bändern verwendet und es fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung

Heilwirkung:

butreinigend, blutstillend (äußerlich),
entzündungshemmend, harntreibend,

Anwendungsbereiche:

Blasenschwäche, Nierenschwäche, Durchblutungsstörungen,
Blutungen (äußerlich), Frostbeulen, Krampfadern,
Rheuma, Ödeme, Wassersucht, Wunden, Hautentzündungen, Schwaches Bindegewebe, Knochenhaut- oder Schleimbeutelentzündung, Bei Osteoporose (Knochenschwund), bei juckenden Ekzemen oder trockener Haut

                     Beschwerden /  Krankheiten        

Asthma, Husten, Bronchitis

Cushing

Durchfall, Kotwasser

Kolik, Verdauung, Blähungen

Ödeme, Venen, Lymphe, Gallen

Herz, Kreislauf, Durchblutung

Krebs, Geschwüre

Haut - Wunden

Hautpilz

zusammenziehend

blutstillend

Abszesse, Eiter

Ekzem, Juckreiz, Insektenstiche

 

Wurmerkrankungen, Darmparasiten

Gelenke, Arthrose, Arthritis

Verstauchung, Zerrung, Prellung

Apetittanregend

Antriebslos, Schwäche

Anis, Eukalyptus, Melisse, Salbei, Oregano

Salbei, Melisse, Löwenzahn, Birke, Brennessel, Mädesüss

Flohsamen

Anis, Kamille, Melisse, Pfefferminze, Basilikum

Buchweizen, Löwenzahn, Mädesüss, Zinnkraut

Weissdorn, Zinnkraut, Hagebutte, Neem, Oregano

Neem, Grüner Tee-Blätter, Echinacea, Oregano

 

Neem, Eukalyptus

Salbei

Zinnkraut, Salbei

Salbei, Kamille, Beinwell (nur äusserlich)

Zinnkraut, Neem, Echinacea, Kamille, Basilikum

 

Neem, Eukalyptus, Hagebutte, Oregano

Weidenrinde, Neem, Mädesüss, Hagebutte

Weidenrinde, Beinwell (nur äusserlich), Basilikum

Artischockenblätter, Bockshornkleesamen, Salbei

Grüner Tee-Blätter, Bockshornkleesamen, Eukalyptus, Brennessel, Löwenzahn

                       Nerven, Unruhe, Reizbarkeit

                       Hengstigkeit senkend

Melisse, Neem, Kamille, Basilikum

Basilikum

                      Gegen Insekten, Parasiten                            Neem, Melisse, Eukalyptus, Oregano

                 Sehnen, Bänder, Bindegewebe                              Zinnkraut (Ackerschachtelhalm), Beinwell (nur äußerlich)

 

                         Muskelverspannung                                          Pfefferminze (äußerlich), Melisse 

                              

                             Huflederhaut                                                Hagebutte, Buchweizen, Neem

 

                 Hufrollenentzündung                                Weidenrinde, Hagebutte, Buchweizen, Oregano

 

                                 Infekte                                           Anis, Eukalyptus, Echinacea, Mädesüss, Weidenrinde,

                                                                                       Hagebutte, Oregano (vor allem bakteriell)

                                

                                  Allergien                                            Löwenzahn, Neem, Birke

                                 Blase

          (Blasenentzündung, Blasenschwäche)

Kamille, Basilikum, Zinnkraut

                                   Magen                                               Kamille, Pfefferminze, Basilikum

                                   Leber                                                 Artischocke, Löwenzahn

                                  Nieren                                                Birke, Brennessel, Pfefferminze, Zinnkraut

                                Schwitzen                                            Salbei, Melisse

                      Eisprung fördernd

 

                     Muttermilch fördernd

Basilikum

 

Basilikum, Anis

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Kräuter A-Z

 

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